PROGRAMMIERTE DISKRIMINIERUNG

Bei der Suche in Suchmaschinen verlassen wir uns auf die Algorithmen der Suchmaschinen Anbietern. Diese stellen die von uns gewünschten Ergebnisse bereit. Dabei sollen die Suchergebnisse möglichst den Inhalt liefern, der den Suchbegriffen am nächsten kommt. Jedoch entsprechen solche Ergebnisse nicht immer der Neutralität. Sie werden durch Webseiten Betreibern und Anbietern von Suchmaschinen beeinflusst. Zum einen liefern Webseiten einen Durchschnitt an Informationen durch die Gesellschaft. Zum anderen existiert noch keine Technologie, die es Suchmaschinen ermöglicht, den Suchenden ein neutrales und objektives Ergebnis zu liefern. Dabei geht es darum möglichst alle indizierten Webseiten so zu filtern und darzustellen, dass keine Gruppe von Menschen ausgeschlossen wird. In gewisser Weise, trifft die Suchmaschine Entscheidungen für uns wie: „Was könnte uns interessieren?“. Desto mehr Daten zur Verfügung stehen, desto höher werden die möglichen Ergebnisse. Dabei können die Daten teilweise in Echtzeit verarbeitet werden. Es stellt sich jetzt die Frage, ob diese „Scheinobjektivität des Algorithmus“ eine „Programmierte Diskriminierung“ darstellt und wie zukünftig eine Kontrolle der Algorithmen durch den Benutzer aussehen könnte.

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