Die Psyche

Die Psyche ist der Ort des Denkens. Sie spielt dabei eine wichtige Rolle. Entscheidungen beruhen auf dieser Psyche. Sie stellt die Gesamtheit unserer geistigen Eigenschaften und Merkmale dar. Wir bewerten Menschen nach dem ersten Erscheinungsbild. Wird die Aufmerksamkeit bei diesem Vorgang gezielt auf eine Sache gelenkt, spricht man von Beobachten. Dabei lassen wir uns zu oft davon täuschen. Die Wirklichkeit lässt sich nicht in Sekundenbruchteilen eindeutig abbilden. Denn unsere Wahrnehmung, die als Aufnahme von Informationen aus unserer Umwelt dient, ist geprägt durch unsere Vergangenheit. Dieses Filtersystem lässt sich aber verändern. Es gibt zahlreiche Faktoren die den Wahrnehmungsprozess beeinflussen. Der größte Teil unserer Wahrnehmung geschieht automatisch. Stellt man sich diesen Prozess einmal in Zeitlupe vor so wird sehr schnell klar wie umfangreich eigentlich die äußeren Einflüsse verarbeitet werden. Diese Einflüsse werden über die Ohren, Augen, Haut, Zunge und Nase aufgenommen. Jedes Sinnesorgan besitzt dabei spezielle Rezeptoren, die zur Aufnahme der Reize dient. Allerdings haben diese Sinnesorgane nur eine begrenzte Aufnahmefähigkeit. Was wiederum die Barriere des heutigen Menschen darstellt. Wir nehmen nur einen Ausschnitt unsere Realität wahr.

Die Psyche des Menschen

Ansatz

Unser Ansatz stellt eine signifikante Verbindung zwischen Mobbing, Diskriminierung, Altersarmut und Persönlichkeitsstörungen her. Die Psyche spielt dabei als Ort des Denkens eine wichtige Rolle. Entscheidungen beruhen auf dieser Psyche. Sie stellt die Gesamtheit unserer geistigen Eigenschaften und Merkmale dar. Wir bewerten Menschen nach dem ersten Erscheinungsbild. Der Fokus könnte da z. B. auf dem äußeren Erscheinungbild liegen. Dabei lassen wir uns zu oft davon täuschen. Sie kann die Wirklichkeit nicht eindeutig abbilden. Unsere Wahrnehmung, die als Aufnahme von Informationen aus unserer Umwelt dient, ist geprägt durch unsere Vergangenheit. Dieses Filtersystem lässt sich aber verändern. >Es gibt zahlreiche Faktoren die den Wahrnehmungsprozess beeinflussen. Wir arbeiten an Lösungen diesen voranzutreiben. Durch unsere Arbeit möchten wir aufklären und Probleme lösen. Weiter zur Persönlichkeitsstörung

Psychopathie

Die meisten Psychopathen, selbst wenn diese Verbrechen begehen, führen ein „normales“ und unbehelligtes Leben. Es ist nicht selten festzustellen, dass gerade gehobene Positionen in Unternehmen von Psychopathen besetzt sind. Aber auch in Schulen, Krankenhäusern und in der Politik finden sich Menschen mit entsprechenden Symptomen. Darunter leidet dann meist das Lebensgefühl oder das Arbeitsklima und manche Menschen bekommen dadurch gesundheitliche Defizite wie z.B. Depressionen. Psychopathen sind meist verantwortungslos und missachten die sozialen Normen. Sie können sich nur schwer an Regeln und Verpflichtungen halten und es fehlt ihnen an Schuldbewusstsein, sowie dem richtigen Einfühlungsvermögen (Empathie). Oft besteht zudem eine niedrige Schwelle zu aggressivem Verhalten, da sie eine geringe Frustrationstoleranz besitzen.

Narzissmus

Man spricht von einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, wenn das Bedürfnis nach Eitelkeit, Selbstsucht und Geltungsbedürfnis in übertriebener und krankhafter Weise ausgelebt wird. Menschen mit übertriebenem Gefühl für die eigene Person beschäftigen sich häufig mit Erfolgsphantasien. Sie haben ein Verlangen nach ständiger Bestätigung. Sie reagieren auf Kritik mit Überreaktionen oder ignorieren diese schlicht. Hingegen versteht man umgangssprachlich unter einem „Narzissten“ jemanden, der sich arrogant und überheblich verhält. Er zeigt wenig Empathie oder erwartet von anderen Menschen übermäßige Bewunderung. Die Medizin geht in ihrem “Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorder” davon aus, dass sich durch die einzelnen Symptome eine Diagnose auf eine Narzisstische Persönlichkeitsstörung stellen lässt. Persönlichkeitsstörungen bestehen aus chronischen Verhaltensmustern die einen großen Einfluss auf Betroffene hat.

Um ein ausgeglichenes Leben führen zu können, ist es mitunter wichtig, die eigene Wahrnehmung und deren Einflussfaktoren zu kennen. Dies setzt jedoch voraus, dass man sich Zeit für das eigene Wohlbefinden nehmen muss. Nur wer sich selbst kennt, versteht auch was zu den ungesunden Einflüssen gehört. Ungesunder Stress, Angst und ein unausgeglichenes Leben kann sich durch verschiedene psychische Symptome bemerkbar machen. Besonders typisch wären negative Gefühle, Gedanken des Versagens oder der Schuld und eine starke geistige Erschöpfung. Meist bringen diese Anzeichen auch Schlafstörungen mit sich. Diese Belastungen können bis zum Burn-Out führen. Damit das eigene Leben nachhaltig stressfreier bleiben kann, ist es wichtig, die psychische Gesundheit zu fördern und zu erhalten. Mit den folgenden 10 Tipps sollte der eigenen Psyche die etwaigen Fehlbelastungen entnommen und die Situation entschärft werden. 10 Tipps zur Stress Bewältigung.

Möchten Sie mehr über unsere Themen erfahren? Wichtige Zahlen zur Armut und Altersarmut in der Welt. Wie hoch ist die Anzahl an Mobbing Opfern in Deutschland und weitere Zahlen: Statistiken. Weitere Informationen zum Thema Mobbing, Altersarmut und Diskriminierung.

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