Michael Stahl

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Michael Stahl

In meinem Besuchen in Gefängnissen, an Schulen, in Firmen und in vielen weiteren Einrichtungen, seit 1993, aber auch im Umgang mit Sterbenden, verspüre und erlebe ich eine unbeschreibliche Sehnsucht, nach Anerkennung und Liebe. Durch meine eigene Lebensgeschichte, mit all ihren Brüchen, Scheitern und Versagen, weiß ich, dass verletzte Menschen
oft andere verletzen oder sich selbst. Liebe ist die einzige Antwort auf all diese Probleme. Täter (die oft Opfer waren) und Opfern mit Liebe und der daraus resultierenden
Wertschätzung zu begegnen.

Ich habe es selbst im engsten Umfeld erlebt. Mein Vater war gewalttätig und ein Alkoholiker. 37 Jahre lief ich mit einer “Vaterwunde” durchs Leben. Als ich Liebe aussprach und ihn bedingungslos annahm. Heilten unsere beiden Lebensgeschichten. Diese Erfahrung teile ich Heute mit vielen tausenden in Vorträgen, Büchern und TV Reportagen. Ich bin den Verantwortlichen von Safe Society sehr dankbar, dass ich mit meinen Erfahrungen diese tolle Aktion unterstützen darf, damit Menschen in Würde behandelt werden und Grenzen bewahrt bleiben.

Herzlichst Michael Stahl

Ausgezeichnet mit dem “WERTE AWARD” & Sozial Engagiert 2016

Kerstin Cook

Kerstin Cook

Die heutige Zeit ist von Vielfalt geprägt und dennoch werden Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer Religionszugehörigkeit tagtäglich diskriminiert. Es ist an der Zeit sich gegen Ungleichbehandlung zur Wehr zu setzen.

Ich finde es wichtig, dass man gegen Ausgrenzung und jede Art von Diskriminierung aktiv ankämpft. Durch meinem Job als Model bereise ich die ganze Welt und habe schon viele Menschen kennenlernen dürfen und kann dadurch sagen: Wir sind Menschen, wir sind gleich, wir sind eine Einheit. Lasst uns zusammenhalten!

Kerstin Cook
Miss Schweiz 2010

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Bürgermeister Michael Merz

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Bürgermeister Michael Merz

Ich unterstütze die SAVE SOCIETY, da es für die Gesellschaft und jeden Einzelnen wichtig ist, Diskriminierung aufzuzeigen und dagegen
vorzugehen. Alle Menschen sind gleich – wir wurden nur in verschiedenen Ländern geboren. Unter anderem bin ich damals in die Politik gegangen, weil mir alle Menschen meiner Stadt und den Gemeinden wichtig sind – natürlich auch darüber hinaus – und ich für ALLE Menschen Ansprechpartner sein möchte. Daher sollte man sich ehrenamtlich engagieren und die Welt ein Stück besser machen. Viele kleine Schritte bezwingen einen langen Weg. Es gibt viele Regionen, die hier beispielhaft genannt werden könnten.

Michael Merz
Bürgermeister der Stadt Ransbach-Baumbach

Oberbürgermeister Dr. Bernd Voehringer

Oberbürgermeister Dr. Bernd Voehringer

Es war mir schon immer ein großes Anliegen aktiv gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu wirken. Ein friedliches Zusammenleben, das von Toleranz und gegenseitigem Respekt geprägt ist, ist eine Herausforderung für Städte und Kommunen weltweit – insbesondere auch in Zeiten, in denen ein Misstrauen fremden Kulturen und Lebensformen gegenüber leider deutlich zugenommen hat.

Sindelfingen engagiert sich aus diesem Grund im Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem toleranten und fairen Miteinander. Der Fokus des Europarates liegt auf Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und ist heute damit wichtiger denn je. Daher kann ich nur dazu ermuntern, sich aktiv für ein friedliches und tolerantes Zusammenleben einzusetzen.

Oberbürgermeister Stadt Sindelfingen

Oberbürgermeister Dr. Bernd Voehringer<

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Vincent Lange

Vincent Lange

Respekt ist die Grundlage eines vernünftigen und menschlichen Umgangs. Als Sportler habe ich erfahren, was es heißt, sich in fremden Kulturen und mit Sprachbarrieren zurecht finden zu müssen und trotzdem das persönliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Ich habe gelernt, dass Erfolg nur dann wirklich einen positiven Einfluss auf einen Menschen hat, wenn man ihn mit anderen teilen kann bzw. andere daran teilhaben lassen kann. Deshalb ist es wichtiger, die Hand auszustrecken oder längere Tische zu bauen, als hohe Mauern zu errichten.

Vincent Lange
Ehemaliger deutscher Volleyball- und Beachvolleyballspieler (deutsche Nationalmannschaft), Schauspieler und Model

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Karin Maag MdB

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Karin Maag MdB

Als deutsche Politikerin von Frauendiskriminierung zu sprechen, ist natürlich ein Blick von einer sehr privilegierten Position, weil wir wissen, dass anders als hier in vielen Ländern der Welt Frauen massiv benachteiligt werden und oftmals sogar allein wegen ihres Geschlechts oder ihres Glaubens brutale Gewalt erfahren.

Frauen bei uns dagegen steht theoretisch der gleiche Zugang zu allen Berufen und Karrieren offen und Gewalt gegen Frauen ist rechtlich eindeutig verboten und gesellschaftlich geächtet. Wenn wir uns aber anschauen, wie gering die Anzahl von Frauen in Führungspositionen ist; die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiterhin vor allem als eine Herausforderung von Müttern angesehen wird und es nur bei wenigen Fällen sexueller Gewalt gegen Frauen zu rechtskräftigen Verurteilung kommt sind das – zugegeben sehr verschiedene – Indikatoren dafür, dass wir eine faktische Gleichberechtigung noch lange nicht erreicht haben. Dabei ist die Gleichberechtigung von Frau und Mann in Art. 3 Abs. 2 unseres Grundgesetzes ausdrücklich verankert.

Daher setze ich mich als Vorsitzende der Gruppe der Frauen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion dafür ein, dass wir hier auch in dieser Legislaturperiode weiter vorankommen.
Dabei gilt: Vieles haben wir schon erreicht – und vieles bleibt noch zu tun!

Karin Maag MdB ist Bundestagsabgeordnete aus Stuttgart und Vorsitzende der Gruppe der Frauen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Khaled Kamal

Khaled Kamal

Als ein Muslim weiß ich, dass Diskriminierung und Ausgrenzung leider nicht einfach zu umgehen sind und es Menschen auf der Welt gibt die jeden Tag damit konfrontiert werden. Ich weiß wie es ist ein Flüchtling zu sein und mit sehr wenig auszukommen. Dennoch gibt es Menschen auf der Welt, die noch weniger als wenig haben und für die jeden Tag an dem sie überleben mehr als nur ein Gewinn ist.

Ich habe was zum anziehen, was zu Essen und eine Familie, dass ist mehr als genug. Deshalb möchte ich Menschen helfen, die nicht soviel Glück wie ich hatten. Außerdem ist es als Muslim meine Pflicht zu helfen, gemeinsam mit SAVE SOCIETY und mit DIR, können wir diesen Menschen Weltweit helfen und damit wiederum andere Menschen Inspirieren mit uns mitzuwirken. Denn mit ein wenig Engagement können wir zusammen viel mehr bewirken als es uns bewusst ist.

Khaled Kamal

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Hartmut Koschyk MdB

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Hartmut Koschyk MdB

In Artikel 3 Absatz 3 unseres Grundgesetzes ist verankert, dass in unserem Land niemand „wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt“ werden darf. Es sollte unser aller Verpflichtung sein, unmissverständlich und entschieden gegen jegliche Form der Diskriminierung einzutreten. Der Einsatz von Save Society e.V. den Menschen in unserem Land Toleranz, Respekt, Mitgefühl und ein aktives Handeln gegen Ungerechtigkeit nahezulegen verdient größten Dank und höchste Anerkennung. Gerne unterstütze ich diese Initiative und wünsche Save Society. e.V. weiterhin viel Erfolg!

Bundestagsabgeordneter, Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, sowie Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande

 

Robert Litwak

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Robert Litwak

Fehlende Akzeptanz und Toleranz sind die Ursachen für viele Auseinandersetzungen. Es sollte egal sein, welche Herkunft, Hautfarbe, Religion oder geschlechtliche Gesinnung man hat. Wenn wir uns dies immer wieder bewusst machen und dafür einstehen, gelingt es uns, die Welt zu einem friedlicheren Ort zu machen. Aus diesem Grund unterstütze ich die Aktivitäten der SAVE SOCIETY. e.V.

Michael Diehl

Michael Diehl

Diskriminierung ist leider auch heute noch Alltag und hat Auswirkungen in kleinen persönlichen Kriegen, bis hin zu weltumgreifenden großen Kriegen ganzer Staaten. Diskriminierung, die Bewertung der rein kategorische Benachteiligung anderer Mitmenschen aufgrund einer persönlichen negativen Beurteilung wie Abstammung, Hautfarbe, nationale Herkunft, Sprache, Alter, wirtschaftliche Verhältnisse, Geschlecht, Religion, sexuelle Orientierung bis hin zu den körperlichen oder geistigen Fähigkeiten, körperlichen Erscheinungsbilder, nicht übliche Verhaltensweisen, etc., sollte meines Erachtens, solange diese legitim und nicht rechtswidrig sind, von jedermann toleriert und geachtet werden Die Öffentlichkeit muss dazu immer mehr sensibilisiert werden, denn es lebt nicht jeder das gleiche Leben und manch einer lebt es auch nicht mal freiwillig! Daher unterstütze ich die SAVE SOCIETY und wünsche Euch viel Erfolg.

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Cansu Yildiz

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Cansu Yildiz

Ich finde es spitze, dass Organisationen wie diese aufgebaut werden, da Diskriminierung ein alltägliches Problem ist und es, auch wenn es ein paar Menschen nicht wahrnehmen möchten, stets aktiv stattfindet. Herkunft bedeutet nicht gleich Heimat! Daher darf man Menschen nicht nach ihrer Herkunft verurteilen und sollte uhnen eine Heimat schenken. Denn man integriert sich nur dort, wo man sich wohl fühlt.

Stefan Kaufmann MdB

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Stefan Kaufmann MdB

„Der Kampf gegen Diskriminierung jeglicher Art ist einer der Hauptgründe, warum ich politisch aktiv geworden bin. Dieser Aufgabe hat sich “Save Society e.V.” verschrieben. Eine enorm wichtige Aufgabe, die wir alle gemeinsam jeden Tags aufs Neue angehen müssen. “Wir wollen helfen und das Helfen wieder zur Selbstverständlichkeit machen.” Diese Leitidee überzeugt mich. Denn aktives Handeln gegen Ungerechtigkeit und Eintreten für Toleranz und Respekt ist eben leider noch keine Selbstverständlichkeit. Ich wünsche Eurer Initiative ganz viel Erfolg und viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter!“

Bundestagsabgeordneter, Obmann der CDU/CSU-Fraktion und Vorsitzender des Landesfachausschusses Medien- und Medienpolitik der CDU Baden-Württemberg